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Conference – Afghanistan/EU – Ethno-religious conflicts and asylum policy

Das kürzlich zwischen Afghanistan und der EU geschlossene Abkommen hat in Luxemburg und anderen EU-Mitgliedstaaten eine öffentliche Debatte entfacht. Die Key Area MIS beteiligt sich daran und co-organisiert am 31. Januar 2017 eine abendliche Konferenz unter dem Titel „Afghanistan/EU – Ethno-religious conflicts and asylum policy“. Die Konferenz umfasst zwei Vorträge und eine anschließende Podiumsdiskussion, in der wissenschaftliche Reflexionen, politische Logiken, öffentliche Diskurse und persönliche Erfahrungen zusammengeführt werden.

 

 

Die Tageszeitung „Luxemburger Wort“ berichtete am 1. Februar 2017 über die Konferenz →

 

Das kürzlich zwischen Afghanistan und der EU geschlossene Abkommen mit dem Titel „Joint way forward on migration issues” (Kabul, 2. Oktober 2016) hat in Luxemburg und anderen EU-Mitgliedstaaten eine öffentlichen Debatte entfacht. Unabhängig von der Frage, ob Afghanistan als „sicheres Drittland“ betrachtet werden kann, wirft das Abkommen allgemeine Fragen zur Asylpolitik auf, zum Beispiel das Problem der Verknüpfung von Entwicklungshilfe und der Zusammenarbeit bei Abschiebe- bzw. Remigrationsmaßnahmen.

Die Key Area MIS – Migration and Intercultural Studies (Universität Luxemburg) beteiligt sich an dieser Debatte und organisiert am 31. Januar 2017 gemeinsam mit der Plattform „Afghanistan is not safe, Luxembourg“ eine abendliche Konferenz zu diesen Themen. Ziel der Konferenz ist es, verschiedene Perspektiven und Auffassungen zusammenzuführen – wissenschaftliche Reflexionen, politische Logiken, öffentliche Diskurse und persönliche Erfahrungen.

Die Konferenz am 31. Januar 2017 umfasst zwei Vorträge und eine anschließende Podiumsdiskussion.

Veranstaltungsort
Universität Luxemburg
Campus Belval, Maison du Savoir, Raum 3540
2, avenue de l’Université
L-4365 Esch-sur-Alzette
GPS: 49.504839 | 5.948214

Lageplan Campus Belval

Sprachen und Ansprechpartner

Konferenzsprache ist Englisch mit Simultanverdolmetschung in Farsi und Französisch.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Elisabeth Boesen (elisabeth.boesen@uni.lu).
Organisatoren: Key Area MIS – Migration and Intercultural Studies (Universität Luxemburg) & Plattform „Afghanistan is not safe, Luxembourg“

Downloads

Einladung Afghanistan Konferenz

Poster Afghanistan Konferenz

 

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