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Zeitschriften

Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende Forschungskategorie etabliert hat. Sie möchte daher den Forschungsaktivitäten zu diesem Thema ein wissenschaftliches Forum bieten, das aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft aufgreift. Die ZiG erscheint zweimal jährlich und wird von drei Mitgliedern des Schwerpunktbereichs mitherausgegeben.

Zu den Herausgebern der Zeitschrift zählen Dieter Heimböckel (MIS), Ernest Hess-Lüttich, Georg Mein (MIS) und Heinz Sieburg (MIS).

Intention der Zeitschrift

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie möchte daher den breiten und weit verzweigten Forschungsaktivitäten zu diesem Thema ein wissenschaftliches Forum bieten, das aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft aufgreift und auf diese Weise auch die Einheit der Germanistik abbildet.

Darüber hinaus soll die Zeitschrift einen Beitrag dazu leisten, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht.

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik erscheint zweimal jährlich.

Zum Flyer der ZiG hier.

Einzelhefte können individuell bestellt werden auf http://www.transcript-verlag.de.

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Hémecht. Revue d’histoire luxembourgeoise / Zeitschrift für Luxemburger Geschichte

Die Zeitschrift „Hémecht. Revue d’histoire luxembourgeoise / Zeitschrift für Luxemburger Geschichte“ erscheint vierteljährlich und präsentiert Forschungsberichte mit Zusammenfassungen neuerer Masterarbeiten und Dissertationen sowie Besprechungen von Neuerscheinungen zur Luxemburger Geschichte und Gesellschaft. Sie wird von zwei Mitgliedern des Schwerpunktbereichs mitherausgegeben.

Die Zeitschrift wird herausgegeben von Paul Dostert, Norbert Franz, Sonja Kmec (MIS) und Michel Pauly (MIS).

„Hémecht. Revue d’histoire luxembourgeoise / Zeitschrift für Luxemburger Geschichte“ präsentiert Forschungsberichte mit Zusammenfassungen neuerer Masterarbeiten und Dissertationen sowie Besprechungen von Neuerscheinungen zur Luxemburger Geschichte und Gesellschaft.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1895 wechselte die redaktionelle Ausrichtung der Zeitschrift „Hémecht“ mehrmals. Unter der seit 2011 wirkenden neuen Schriftleitung stellt sich die Zeitschrift wieder verstärkt in ihre interdisziplinäre Tradition. Die in der Regel transnational ausgerichteten wissenschaftlichen Artikel werden „double blind“ begutachtet, während wichtige Beiträge zur Lokalgeschichte weiterhin veröffentlicht werden.

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich.

Einzelhefte können individuell bestellt werden auf www.editions.lu.

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