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12. Ausgabe der MIS-Working Paper soeben erschienen

In.der zwölften Ausgabe der MIS-Working Papers beschäftigt sich Christian Wille mit Identitäten in Grenzregionen. Er zeigt am Beispiel der Großregion SaarLorLux, dass nationale Grenzen trotz grenzüberschreitender Verflechtungen für Identifikations- und Identifizierungsvorgänge von Bedeutung sind, allerdings nicht als starre Ordnungskategorien.

Vortrag – World Literature and World Literature Scholarship in the Context of Literary Pedagogy in Estonia

Am.23. Mai hält Katre Talviste (University of Tartu) eine Vorlesung zum Thema „ World Literature and World Literature Scholarship in the Context of Literary Pedagogy in Estonia“.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Weltliteratur“ im Maison du Savoir, Campus Belval (11.30 Uhr) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag – Dalit Literature and Its Place in the World

Am.16. Mai hält Nicole Thiara (Nottingham Trent University) eine Vorlesung zum Thema „Dalit Literature and Its Place in the World“.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Weltliteratur“ im Maison du Savoir, Campus Belval (11.30 Uhr) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

MIS-Symposium 2017 – Mehrsprachigkeit als Migration

Das 4. Symposium der Key Area MIS diskutiert Mehrsprachigkeit als grenzüberschreitende Bewegung. Texte sowie historische und kulturelle Kontexte, auf die sie sich beziehen, werden dabei als Schauplätze der Interaktion zwischen unterschiedlichen sprachlichen Verfahren verstanden. Das Symposium findet am 3./4. Juli 2017 statt und richtet sich an Literatur-, Sprach-, Sozial- und Kulturwissenschaftler. Vortragsvorschläge können bis zum 31.3.17 eingereicht werden.

Buchveröffentlichung – „Perdre le Nord“

„Perdre le Nord“ ist das erste belletristische Werk von Nathalie Roelens. In dem kürzlich erschienenen Roman führt die Sprecherin der Key Area MIS den Leser von Montevideo nach Tokio, von Amsterdam nach Tarent hinter die Kulissen der Universitätswelt. Die Autorin folgt immer den Spuren ihrer Protagonistin und präsentiert an den Kreuzwegen von Kunst, Literatur, Politik, Religion und Psychoanalyse eine Hymne an die Freundschaft.