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Buch-Neuerscheinung – Das Paradigma der Interkulturalität

Der soeben erschienene Sammelband wurde von Mitgliedern der Key Area MIS herausgegeben und reagiert auf die wachsende Bedeutung von Interkulturalität in Forschung und Lehre. Die Beiträge hinterfragen geschlossene Kulturkonzepte ohne den Blick auf Differenzen zu verstellen und entwickeln Interkulturalität als einen offenen Begriffsrahmen. Dafür untersuchen die beteiligten Literatur- und Kulturwissenschaftler ausgewählte Beispiele der deutschen, luxemburgischen, französischen und englischen Literatur.

Masterklasse: Cultural Heritage and Politics of Memory

Im.Sommersemester 2017 organisieren Sonja Kmec und Oliver Kohns in Kooperation mit Prof. Elsa Peralta die mehrsprachige Masterklasse „Cultural Heritage and Politics of Memory: Theoretical Concepts and the Case of Portugal“. Der einwöchige Kurs findet in Portugal statt, wo die Studierenden gemeinsam mit Doktoranden der Universität Lissabon die Darstellungen von Vergangenheit in Museen und Gedenkstätten kritisch reflektieren.

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Vortrag – Par-delà le narcissisme et l’exotisme

Am.25. April hält Nathalie Roelens (Université du Luxembourg) eine Vorlesung zum Thema „Par-delà le narcissisme et l’exotisme“.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Weltliteratur“ im Maison du Savoir, Campus Belval (11.30 Uhr) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Vortrag – Fin-de siècle Riga as a Modern Metropolis and the Birth of Latvian Literature as World Literature

Am.11. April hält Benedikts Kalnačs (University of Latvia) eine Vorlesung zum Thema „Fin-de siècle Riga as a Modern Metropolis and the Birth of Latvian Literature as World Literature“.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Weltliteratur“ im Maison du Savoir, Campus Belval (11.30 Uhr) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

11. Ausgabe der MIS-Working Paper soeben erschienen

In.der elften Ausgabe der MIS-Working Papers beschäftigt sich Dieter Heimböckel mit dem Konzept der Deplatzierung. Der Germanist erkundet es als Analyseinstrument für die Untersuchung von Phänomenen der Verschiebung, wofür er die Zirkulation des Konzepts in verschiedenen disziplinären Kontexten rekonstruiert. Abschließend entwickelt Heimböckel das produktive Verhältnis zwischen der Denkfigur des travelling concept und der Deplatzierung.